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Texterin, geprägt durch multikulturelle Vielfalt

Ich bin die Tochter eines Irakers und einer Sächsin. Im engsten Familienumfeld gab es allein in den letzten zwei Generationen eine irakische und zwei deutsche Lehrerinnen, einen Werbetexter, einen britischen Rundfunkredakteur, eine kurdische Analphabetin, zwei Ärzte, einen Zahntechniker, sächsische Orgelbauer in der fünften Generation, deutsche Forstgehilfen, einen arabischen Dichter, eine spanische Keramikerin, einen Stahlbauschlosser. Sie finden, das ist eine seltsame Aufzählung? Finde ich nicht, eher im Gegenteil: Sich die eigenen Wurzeln klar zu machen, kann von entscheidender Bedeutung sein.

Die Globalisierung rückt Kulturen zusammen

Darum wird es immer wichtiger zu wissen, was sich in welcher Kultur, zu welchem Zweck und in welcher Zeit entwickelt hat.

Wo steht der Begriff „Arbeit“ in unserer Welt, wo in anderen Kulturen? Was haben nachwachsende Rohstoffe mit Handwerkstraditionen zu tun? Was können Produzenten von upcycling-Produkten von überlieferten Handwerkstechniken lernen? Und: Was tun, wenn dieses Wissen nicht mehr wie früher von Generation zu Generation überliefert wird? Wo könnte man nachschlagen? Wer kann Rat oder Hilfestellung geben, kennt Rohstoffe und/oder deren Produzenten? Wie wird produziert – und was gibt es für Alternativen? Die Antworten auf diese Fragen sind ein wichtiger Grund dafür, warum ich als Texterin arbeite und hier auf meiner Website altes Handwerkswissen sammele, zum Beispiel im Glossar.

Kommunikation und Text

Meine Leidenschaft für diese Themen qualifiziert mich als Dienstleisterin in jenem Handwerk, das ich am besten beherrsche: in der Kommunikation. Und da steht und fällt für mich alles mit dem richtigen Text.

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